Es ist mir ein persönliches Anliegen, das Thema meines Gegenübers in allen Facetten zu erkennen und zu verstehen, was es für diesen Menschen bedeutet mit seinem Thema bzw. Problem zu leben. Mit gezielten Fragen und einer Portion Neugier zu ermitteln, wie der aktuelle Stand meiner Klientin, meines Klienten ist und wo sie/er hin möchte. Diesen aktuellen Zustand wie auch das Ziel so genau wie möglich zu visualisieren, ist für eine nachhaltige Veränderung wichtig. Vielmals sind wir in einem Problem, in einer Thematik schon etwas festgefahren oder sehen nur einen Blickwinkel. Es ist nicht meine Aufgabe Tipps, Ratschläge oder Lebensweisheiten zu teilen oder zu geben. Mein Nachfragen, sowie mein Interesse ermöglicht neue Gedanken in Bewegung zu bringen und das Ziel, welches meine Klient:innen erreichen möchten, so bunt und gross wie möglich zu gestalten. Nur wenn wir wissen, wo wir hin möchten, wie wir leben und handeln wollen, können wir unser Verhalten und Tun aktiv wie auch unbewusst beeinflussen oder steuern.
Unser Körper, unser System ist ein Wunderwerk. Leider vergessen wir dies nur zu oft. Unsere Gedanken und Gefühle, so wie unser Körper mit seinen Muskeln, Bändern, Sehnen, Organen und alles, was dazu gehört wie z.B. der Stoffwechsel, haben einen Einfluss aufeinander. Alles ist miteinander verbunden und beeinflusst uns Tag für Tag. Wenn wir uns nun noch überlegen, was wir bis heute alles erlebt und erfahren haben, hat uns all das zu diesem Menschen gemacht, welcher wir heute sind und wie wir leben. Wir sind die Regisseurin, der Regisseur unseres Lebens, nur haben wir leider oft verlernt unser Skript mitzuschreiben. Hier bietet die Kinesiologie die Chance, seine Zukunft nach seinen Wünschen und Möglichkeiten mitzugestalten und das ganze System Mensch mit ins Boot zu holen. Geist, Körper und Seele – was wollen wir mehr?
Die Veränderungen bei meinen Klient:innen mitzuerleben, wie ihr Alltag selbstbestimmter wird ist der schönste Teil meiner Arbeit. Es sind oft schon die kleinen Veränderungen die Grosses bewirken können. Da ist es manchmal auch wichtig, diese kleinen Schritte in die gewünschte Richtung zu würdigen, keine Wunder zu erwarten und vor allem nachsichtig und geduldig mit sich selbst zu sein. Würden wir einer guten Freundin, einem guten Freund nicht genau diesen Blickwinkel zeigen? Die nötige Geduld, das Mitgefühl und die Milde schenken? Ich denke wir dürfen uns selbst wieder mehr wie ein:e Freund:in betrachten und uns Liebe, Zeit und die nötige Unterstützung schenken und ermöglichen.
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Deine
Stephanie